Gemeinde Ingoldingen

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Information zur Terminvergabe und zur Terminvereinbarung

Das Kreisimpfzentrum Ummendorf wird vom Landratsamt Biberach betrieben.
 
Alle Informationen zu diesem Impfzentrum erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises unter www.biberach.de.
 
Das Kreisimpfzentrum wird am 22. Januar den Betrieb aufnehmen.

Die Termine für Impfungen  können ab 19.01.2021 über die Hotline „116 117“ oder online über www.impfterminservice.de vereinbart werden.
Nähere Informationen können über die Website des Sozialministeriums abgerufen werden.

 

Allgemeine Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Unter www.zusammengegencorona.de/impfen ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält und weiter ausgebaut wird. Hier können sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Fachleute sich für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben. Wichtige Materialien, wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen und das Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung sowie Leitfäden, sind  unter www.zusammengegencorona.de/downloads eingestellt.

Erweiterung der Hotline 116 117
Ebenfalls ist ein erweiterter Informations-Service der 116 117 (kostenlos, täglich von 8 bis 22 Uhr) gestartet. Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um Corona-Schutzmaßnahmen und die Corona-Schutzimpfung werden hier beantwortet.
Die Notrufnummer 112 soll für Fragen zur Corona-Schutzimpfung (Terminvereinbarung, Rückfragen zur Corona-Schutzimpfung, etc.) nicht genutzt werden.

Vergabe von Impfterminen

Die Impftermine für die Kreisimpfzentren werden ab 19. Januar 2021 vergeben.
Bei der Terminvereinbarung werden gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung vergeben. Telefonisch ist die Terminvereinbarung über die zentrale Telefonnummer 116 117 möglich, online können Termine über die zentrale Anmeldeplattform https://www.impfterminservice.de/impftermine oder über https://116117.de vereinbart werden.

 

Vorbereitung auf den Impftermin
Was muss zum Impftermin mitgebracht werden?
Wer einen Termin hat, muss zur Impfung den entsprechenden Vermittlungscode der Terminvereinbarung, den Impfpass, die Versichertenkarte und ein Ausweis-dokument (beispielsweise Personalausweis) mitbringen. Die Impfberechtigung wird vor Ort entsprechend der „höchsten Priorität“ der Corona-Impfverordnung kontrolliert.
 
Kann ich mich auf den Impftermin vorbereiten?
Wenn Sie bereits einen Termin für eine COVID-19-Impfung vereinbart haben, können Sie über https://www.impfen-bw.de/ vorab selbst Ihre Formulare zur Impfung erstellen. Dadurch helfen Sie, Prozesse zu beschleunigen und reduzieren Ihre Wartezeit vor Ort. Eine Terminvereinbarung ist über das Portal nicht möglich.

Kreisimpfzentrum (KIZ) Landkreis Biberach

Die Vorbereitungen in der Gemeindehalle Ummendorf sind abgeschlossen.
Das Kreisimpfzentrum im Landkreis Biberach entsteht in der Gemeindehalle Ummendorf (Schulstraße 31, 88444 Ummendorf).
Das Kreisimpfzentrum in Ummendorf und die mobilen Impfteams nehmen ab 22. Januar 2021 im Landkreis Biberach den Impfbetrieb auf.
Zuerst haben entsprechend der Corona-Impfverordnung des Bundes Bürgerinnen und Bürger mit höchster Priorität Anspruch auf Schutzimpfung. Dem Land Baden-Württemberg werden vorerst deutlich weniger Impfdosen zur Verfügung stehen, als ursprünglich angekündigt. Dementsprechend werden vom Land Baden-Württemberg weniger Impfdosen an die Stadt- und Landkreise weiterverteilt. Auch für den Landkreis Biberach können damit zu Beginn nicht so viele Impfungen vorgenommen werden, wie zunächst geplant.
 

Impfablauf im Impfzentrum

Auf der Seite des Kreisgesundheitsamtes Biberach ist zum Ablauf der Impfung ein gutes Video eingestellt, worin der Ablauf genau beschrieben wird.
https://www.youtube.com/watch?v=fSpXjyY6xno

 

Impfreihenfolge der Bevölkerung

Folgende Personen haben zunächst mit höchster Priorität Anspruch auf Schutzimpfung:
  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben (Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis, aus dem der Wohnort oder gewöhnliche Aufenthaltsort hervorgeht)
  2. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden (Nachweis: Bescheinigung der Einrichtung)
  3. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind (Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung)
  4. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebe-dürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen (Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung)
  5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere
    • in Intensivstationen,
    • in Notaufnahmen,
    • in Rettungsdiensten,
    • als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,
    • in Corona-Impfzentren,
    • in Bereichen, in denen für eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (z. B. In- und Extubation, Bronchoskopie, Laryngoskopie).
      (Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung bzw. des Unternehmens)
  6. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in Einrichtungen
    • in der Onkologie,
    • in der Transplantationsmedizin (auch Koordinatoren der Koordinierungsstelle nach § 11 Transplantationsgesetz).
    (Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung bzw. des Unternehmens)
Die bei der Prüfung des Anspruchs aufgelisteten Nachweise sind gegenüber dem Impfzentrum zum Nachweis der Anspruchsberechtigung und zur Prüfung der Priorisierung vor der Schutzimpfung vorzulegen. Ein ärztliches Zeugnis als Nachweis über das Vorliegen einer bestimmten Erkrankung im Rahmen der ersten Priorisierungsstufe ist nicht erforderlich.


Die Einteilung der priorisierten Bevölkerungsgruppen orientiert sich an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zur COVID-19-Impfung. Diese Empfehlung ist in der Impfverordnung des Bundes geregelt.

 


 

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