Gemeinde Ingoldingen

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Vorstellung der Verkehrsuntersuchung für die Ortsumfahrung Ingoldingen

Im Herbst letzten Jahres hat der Gemeinderat zur Unterstützung der Evaluierung des Landesverkehrsplanes das Büro BS Ingenieure aus Ludwigsburg mit einer erneuten Verkehrsuntersuchung für eine Ortsumfahrung von Ingoldingen beauftragt. Die Verkehrszählung fand im November 2019 statt. In der Sitzung stellte Herr Glock vom beauftragten Büro die Auswertungen und die Prognosezahlen detailliert vor.
 
Als Hauptverkehrszeit wurde die Zeit zwischen 07:00 Uhr – 08:00 Uhr und abends von 16:15 – 17:15 Uhr ermittelt.
 
Der durchschnittliche Verkehr an Werktagen auf Höhe des Rathauses beträgt 11.000 KFZ, davon 1.505 Schwerverkehr mit über 3,5 Tonnen.
Bis 2035 wird eine Steigerung um 5,5 % auf 11.600 Kfz in 24 Std. erwartet.
Beim Schwerlastverkehr wird eine Steigerung auf 1.815, d.h. 20,6 % angenommen.
 
Der Anteil des Durchgangsverkehrs am Gesamtverkehr – der also ohne Stopp durch die Ortschaft fährt – beträgt 78,4 %.
 
Als durchschnittlicher täglicher Verkehr für den gesamten Bereich von Ingoldingen wurde gerechnet auf alle Tage des Jahres 20.300 Kfz in 24 Stunden ermittelt. Damit ist auch der Verkehr erfasst, der z. B. aus Richtung Winterstettenstadt kommt und in die Steinhauser Straße Richtung Steinhausen weiterfährt. Der Anteil an Schwerlastverkehr beträgt hier 2.470 Kfz in 24 Std.
Im Jahr 2010 wurden noch 16.850 Kfz in 24 Stunden gemessen. Die Steigerung zu 2019 beträgt 20,5 %. Der Schwerlastanteil ist im gleichen Zeitraum sogar um 28,0 % gestiegen.
Die Experten berechnen als Prognose für 2035 für den Gesamtverkehr eine Steigerung auf 23.950 Kfz in 24 Stunden (Zunahme um + 4,8 %).
Für den Schwerlastverkehr wird eine Steigerung um 21,6 % auf 3.605 Kfz in 24 Stunden errechnet.
Bei der Realisierung einer Ortsumfahrung wird davon ausgegangen, dass 8.000 bis 9.700 Kfz in 24 Stunden aus dem Ort gelenkt werden könnten. Bei entsprechender Verkehrslenkung könnte damit für den gesamten Ort eine Entlastung erreicht werden. Bis auf eine Ausnahme: in der Lindenstraße würde sich der Verkehr auf bis zu 1.950 Kfz in 24 Stunden erhöhen und damit verdoppeln.
Die Ergebnisse der Untersuchung werden jetzt an das Regierungspräsidium zur Unterstützung der laufenden Evaluierung weitergeleitet.

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